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La protection de l'environnement dans l'enseignement
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Nous sommes conscients que les réflexes et les connaissances doivent se développer dès le plus jeune âge et ainsi il n’est pas étonnant que nous offrions chaque année des cours intéressants à nos écoliers. En règle générale, ces cours sont bien fréquentés. Nous nous sommes consacrés cette année essentiellement au thème de l’énergie et du climat. D’une part, ce thème est très actuel et d’autre part, il est essentiellement important. Ces cours ont été dispensés avec nos différents partenaires. Geoskopia (avec le pacte climatique luxembourgeois) Geoskopia est un projet de formation qui montre des images de satellites live de notre planète dans la salle de classe et les compare avec des images archivées. Ceci permet d’ouvrir la vue à l’unité de la planète bleue et ses changements rampants. L’expédition climatique permet de visualiser les raisons, les répercussions et les solutions possibles à l’aide d’exemples concrets, comme la fonte des glaciers, la montée du niveau de la mer, les forêts vierges menacées, l’assèchement de lacs, les étendues arides et l’influence de l’agriculture ou encore du trafic aérien. La présentation qui cherche le contact avec les écoliers se termine par des propositions et des idées pour développer un comportement plus respectueux pour le climat que ce soit à l’école ou à la maison. L’électricité à partir de différentes sources et ce qu’on peut en faire (avec Enovos) Les collaborateurs de Enovos connaissent la matière sur le bout des doigts et savent la faire connaître aux écoliers à l’aide d’expériences. Le but est d’expliquer le terme du courant électrique et de ses usages, mais aussi de faire connaître les dangers étant liés, aux écoliers. Solartec (avec le musée d’histoire naturelle et Prosud) Le but du projet est de faire connaitre aux écoliers les différentes sortes d’énergies fossiles et renouvelables et leur montrer le principe de fonctionnement qui est à la base de toute centrale de transformation d’énergie. Le principe de fonctionnement des collecteurs solaires ou encore des panneaux solaires électriques sont présentés à l’aide d’expériences. A la fin du cours, 2 expériences sont réalisées par les écoliers à l’aide de modules photovoltaïques et un « oiseau solaire » est construit, celui-ci pourra être emporté à la maison.
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Leuchtdioden das Leuchtmittel der Zukunft
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Vor Jahren noch war diese Technik noch in den Kinderschuhen. Heute jedoch werden diese Leuchtmittel fast täglich verbessert und es gibt viele Alternativen für den Außen- und Innenbereich. Die Gemeindeverantwortlichen haben sich dieser Technik nicht verschlossen und haben auf dem Parkplatz vor der Sporthalle und dem Schwimmbad solche Leuchten angebracht. Diese Leuchten haben jeweils eine Stärke von 60 bis 140 Watt. Bei besserer Beleuchtung sparen wir etwa 7800 kWh und 3765 kg CO2 pro Jahr. Bei der Innenbeleuchtung wurden im Interventionszentrum in der Polk-Straße alle Energiesparleuchten durch LED-Leuchten ausgetauscht. Dadurch wird die Hälfte der Energie und natürlich auch des Klimagases CO2 eingespart. Leider haben wir mit verschiedenen dieser Lampen Probleme durch mangelhafte Schweißstellen. Deshalb müssen die Leuchten alle zu Lasten des Herstellers ersetzt werden. Dies stellt für uns allerdings einen zusätzlichen Arbeitsaufwand dar. Wir sind allerdings der Meinung, dass es immer mangelhafte Ware geben kann und wenn sie ordnungsgemäß ausgetauscht wird, ist das in Ordnung. Wenn der Austausch erfolgreich abgeschlossen ist, wird das 2. Stockwerk im Schloss ebenfalls mit Leuchtdioden bestückt um Erfahrungen über die Leuchtqualität zu machen. Weitere Tests laufen ebenfalls bereits in einem Büro in der Finanzabteilung und in einer Pförtnerloge. Angedacht sind auch Tests in der Galerie und dem Festsaal. Wir sind gespannt auf das Resultat. Fest steht aber außer Zweifel, dass LED eine bedeutende Energieersparnis aufzeigen, somit auch Einsparung an CO2-Emissionen und eine deutlich höhere Lebensdauer haben als Energiesparleuchten.
Bereits seit 2008, also weit vor dem Reaktorunfall in Japan deckt die Gemeinde ihren Eigenbedarf mit dem umweltfreundlichen Strom. Der Energiemix von nova naturstroum setzt sich hauptsächlich aus Wasserkraft, aber auch aus Windkraft und Biomasse, sowie Photovoltaik zusammen. So werden in Bettemburg ungefähr 964 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart. Auch nachdem der Stromversorger allen Kunden grünen Strom anbietet wird die Gemeinde an dem Nova Naturstrom festhalten. Dieser hat eine bessere Qualität da er aus neuen Anlagen stammt und nicht aus Werken, welche bereits finanziell abgeschrieben sind. Folgen auch Sie unserem Beispiel.
Die Weichen sind in Bettembourg auf Energiesparen gestellt, das zeigen die nachfolgenden Aktionen.Vor allem ist es die konsequente Herangehensweise an die Umsetzung von Massnahmen. Dabei wird ebenfalls wenig gescheut schwierige Massnahmen, wie Änderungen im Verhalten der Mitarbeiter der Kommune anzugehen. Der Weg ist lang und mühsam aber wird sind gewillt ihn zu beschreiten und dies mit grossem Eifer, da die gesamte Verwaltung sich Ihrer Verantwortung bewusst ist und auch die Aktionen unterstützt.
Seit 1996 sind nach und nach alle zentralen kommunalen Gebäude an ein Fernwärmenetz von etwa 1.6 Km angeschlossen. Rathaus Aal Gemeng / Stärenhaus Centre d'Intervention Kirche Sporthalle Jugendhaus Schule im Park Schwimmbad Tennishalle Centre Louis Ganser Pflegeheim Ferner: Altersheim Fonds de logement Durch diese Massnahme werden 266 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart (gegenüber konventionneller Gasheizung) Das entspricht einer CO2-Einsparung von 9.6% im kommunalen Bestand und einer gesamten CO2-Einsparung von 0.6%.
Die Gemeinde betreibt 3 Photovoltaïkanlagen und zwar : Nic Biewer Schule 1.38 kWp Schwimmbad Schule im Park 3.2 kWp Durch dises Massnahme werden 2.5 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Das entspricht einer CO2-Einsparung von 0.09% im kommunalen Bereich und einer gesamten CO2-Einsparung von 0.01%.
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Thermische Kollektoren
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Auf dem Dach der Umkleide betreibt die Gemeinde eine Anlage zur Gewinnung von warmem Wasser durch die Sonne.
Seit Juni 2008 bezieht die Gemeinde grünen Strom bei Nova Naturstrom. Durch dises Massnahme wird kein Strom eingespart, jedoch werden 964 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Das entspricht einer CO2-Einsparung von 34.99% im kommunalen Bestand und einer gesamten CO2-Einsparung von 2.18%.
Es handelt sich um ein Stufenkonzept, d.h. dass ein Basiskonzept erarbeitet wurde und je nach Bedarf Details nachgearbeitet werden. So wurde sichergestellt, dass ein Konzept auch stufenweise umgesetzt werden kann.
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